
Im bisherigen Verlauf hat sich Building Joy Together von einer ersten Idee zu einem deutlich konkreteren und greifbareren Projekt entwickelt. Während am Anfang vor allem die Frage im Raum stand, ob und wie das Projekt überhaupt realistisch umsetzbar ist, liegt der Fokus inzwischen klar auf der konkreten Vorbereitung der Umsetzung. Aus einer ersten Idee ist Schritt für Schritt ein Projekt geworden, das mittlerweile strukturiert geplant ist und sich in der aktiven Umsetzungsphase befindet.
Ein wichtiger Fortschritt war in den letzten Wochen vor allem die Weiterentwicklung der konkreten Projektplanung. Zu Beginn stand vor allem die grundlegende Idee im Vordergrund, inzwischen wurde diese deutlich konkreter ausgearbeitet. Besonders wichtig war dabei die Planung des Spielplatzes selbst. Auf Basis der ersten Ideen wurde ein konkreter Entwurf erstellt, der im Verlauf des Projekts laufend weiterentwickelt wurde. Der Bauplan befindet sich mittlerweile in der Endphase und bildet nun die Grundlage für die spätere Umsetzung vor Ort.
Parallel dazu wurde immer deutlicher, dass vor allem die Finanzierung ein zentraler Punkt für das Projekt ist. Da der Bau des Spielplatzes mit Material-, Transport- und weiteren Umsetzungskosten verbunden ist, war früh klar, dass das Projekt ohne externe Unterstützung nur schwer realisierbar sein würde. Aus diesem Grund hat das Team begonnen, gezielt Unternehmen anzuschreiben, um finanzielle oder materielle Unterstützung für das Projekt zu gewinnen. Dieser Schritt war besonders wichtig, da damit aus der reinen Planung ein aktiver Teil der Umsetzung wurde.
In diesem Bereich konnten bereits erste wichtige Fortschritte erzielt werden. Die YANA Foundation begleitet das Projekt bereits seit Beginn als lokaler Partner vor Ort und bildet eine wichtige Grundlage für die Umsetzung in Rumänien. Zusätzlich konnten im weiteren Projektverlauf erste externe Sponsoren gewonnen werden. Dazu zählen LGT, Bannerstop und Skinfit. Die Zusagen dieser Unternehmen sind ein wichtiger Schritt für das Projekt, da sie nicht nur finanzielle und materielle Unterstützung ermöglichen, sondern auch zeigen, dass das Projekt auch außerhalb des Teams als sinnvoll und unterstützenswert wahrgenommen wird.
Auch im Bereich Kommunikation hat sich das Projekt weiterentwickelt. Die neu gewonnenen Sponsoren werden über Social Media sichtbar in das Projekt eingebunden. Dadurch entsteht ein Mehrwert für die unterstützenden Unternehmen, gleichzeitig hilft es aber auch dabei, das Projekt nach außen sichtbarer zu machen. Social Media dient damit nicht nur dazu, Fortschritte zu dokumentieren, sondern auch dazu, Aufmerksamkeit zu schaffen und die Reichweite des Projekts weiter auszubauen.
Insgesamt zeigt der aktuelle Stand deutlich, dass sich Building Joy Together in den letzten Wochen stark weiterentwickelt hat. Die Planung ist deutlich konkreter geworden, der Bauplan steht kurz vor dem Abschluss, erste Sponsoren konnten gewonnen werden und auch die Außenkommunikation wurde ausgebaut. Der Fokus liegt aktuell deshalb nicht mehr auf der Frage, ob das Projekt umsetzbar ist, sondern darauf, die nächsten konkreten Schritte für die finale Umsetzung vorzubereiten.
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